Willkommen bei Surfen Frankreich. Bei uns findet ihr Informationen rund ums Surfen und Wellenreiten in Frankreich!

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Surfen Frankreich

Surfen Frankreich versucht Euch umfangreich über das Surfen, Wellenreiten und SUPen in Frankreich zu informieren. Wenn bei Euch also die nächste Surfreise nach Frankreich ansteht und ihr Information zum Surfen in Frankreich sucht, dann seid Ihr bei uns genau richtig. Wenn ihr Vorschläge zur Erweiterung der Inhalte auf Surfen Frankreich habt, schickt uns diese gerne zu, wenn sie passend sind, veröffentlichen wir sie gerne auf unserer Website Surfen Frankreich.

Wir wünschen Euch viel Spass beim Durchstöbern der Surfen Frankreich Website, stay tuned und rockt die französischen Wellen!

Le Penon in Seignosse

Le Penon - Ein Klassiker unter den Surfsports in Frankreich

Surfen Frankreich Le PenonDer Strandabschnitt "Le Penon", der am nördlichen Ende des an Hossegor angrenzenden Ortes Seignosse liegt, ist besonders bei Feriengästen beliebt, denn "Le Penon" bietet neben Wellen zum Surfen im Sommer jede Menge Rummelbuden, Restaurants, Shoppingvergnügen und Gratis Konzerte. Auch der in der Hauptsaison mehrmals die Woche stattfindende bunte Markt von Le Penon ist ein Magnet für Touristen. Im Winter hingegen gleicht die Feriensiedlung einer Geisterstadt und man kann so gut wie alleine im Line-up sitzen.  

Neben Bars, Restaurants und Surfshops ("La Vigie") bietet Le Penon erstklassige Sandbänke. 2013 fanden in hier gleich drei Weltklasse Surf-Wettkämpfe hintereinander statt: Der Swatch Pro, der Roxy Pro und der Quiksilver Pro.

Auf die Sandbänke in Seignosse Le Penon ist Verlass, denn nicht nur während wellenloser Tage im Sommer kann man hier immer noch ein paar Wellen finden, wenn nördlich und südlich das Meer flach bleibt. Der Strand selbst bietet diverse Abschnitte, für unterschiedliche Surflevel. Je nachdem wie die Sandbänke strukturiert sind, findet man hier große Bainen, die sowohl für Anfänger lagunenartige Bereiche mit sanften Wellen anbieten als auch weiter draußen gelegene "Outer Banks", die bei großem Swell recht schnell und oft auch hohl brechen. Üblicherweise hält der Spot bis zu 2 Meter Wellenhöhe, bei größeren Wellen hängt es stark von der jeweiligen Sandbank ab, ob die Wellen aufmachen oder schließen. Le Penon ist generell ein Surfstrand für alle Surf-Level, der reichlich Platz nach Norden (Richtung Les Casernes) und Süden (Les Bourdaines) bietet.Surfen Frankreich LePenon

Bewegt man sich vom Strandzugang Le Penon nach Norden, Richtung "Les Casernes" gelangt man erst zum Abschnitt "L'Agreou". Hier gibt es auch einen eigenen Parkplatz/Strandzugang und meist sind die Peaks hier nicht so voll wie am Hauptzugang, den man am immer gut besuchten Skatepark erkennt. Bringt man ein wenig Zeit und Geduld zum Laufen mit, lohnt es sich, ein Stückchen nach Norden zu wandern, denn zwischen Le Penon und dem nächsten Strandzugang "Les Casernes" findet man oft leere Peaks. An besonders vollen Sonntagen in der Hauptsaison lohnt es sich, bis "Les Casernes" und noch weiter nach Norden zu gehen, wo dann kaum noch eine Menschenseele zu sehen ist. 

In Le Penon findet man unzählige Ferienwohnungen und einige Campingplätze fast direkt am Strand. Der nahgelegene Wald bietet wohltuenden Schatten nach einem heißen Tag in der Sonne.

Quiksilver Pro 2013

Nach dem Swatch Pro und dem Roxy Pro, in dem die weltbesten Surferinnen in Seignosse Le Penon gegeneinander angetreten sind, läuft vom 26. bis zum 6.Oktober 2013 (Waiting Period) der Quiksilver Pro 2013Surfen Frankreich Quikpro2013

Der Contest findet in Seignosse "Le Penon" und in der  "Gravière" von Hossegor statt. Zuschauer können das weltweit höchste Surflevel aus nächster Nähe miterleben, denn die berühmte Welle "La Gravière" bricht in direkter Nähe zum Strand.

Der Quiksilver Pro ist auch eine super Gelegenheit selbst Surfen zu lernen, denn im September und Oktober findet man üblicherweise die besten Surfbedigungen in Frankreich.

Hier geht's zum Live Webcast, wo man den Contest direkt von Zuhause aus mitverfolgen kann: 

http://quiksilverlive.com/profrance/2013/live.en.html

Herbst ist Surf-Contest Saison in Frankreich

Der Herbst ist die beste Zeit um zum Surfen nach Frankreich zu kommen, denn im September und Oktober werden die französischen Line-ups nicht nur mit perfektem Herbstswell und fabelhaften Wellen versorgt, auch die größten Contests im Surfen locken die besten Surfer der Welt nach Frankreich.surfen frakreich paulineado

Contest-Season

Dieses Jahr laufen gleich drei hochkarätige Surf-Contests hintereinander am Atlantik in Frankreich. Der Swatch Pro, der Roxy Pro für die Damen und der berühtigte Quilsilver Pro für die Herren. Kelly Slater, Joel Parkinson, Taj Burrow & Co kämpfen um die besten Wellenritte. Dieses Jahr findet der beliebte Contest in Seignosse, Strandabschnitt Le Penon und in der bekannten Welle "La Gravière" in Hossegor statt. Ein riesen Spektakel bei bestem Wetter!

Wetter

Während die Temperaturen in Deutschland schon auf winterliche 6 Grad fallen, hat man in Frankreich bei 26-30 Grad noch richtig Sommergefühle beim Surfen. Ein wahrhaft goldener Oktober! Auf den Herbst ist beim Surfen in Frankreich immer wieder verlass, denn er bringt bestes Wetter, fabelhafte Wellen und Surfbedingungen und einzigartige Contests mit sich.  

Auf geht's!

Also macht Euch am besten gleich auf den Weg (im Herbst gibt es super Flug-Specials, z.B. von Volotea aber auch von Airfrance und der Bahn) oder merkt Euch die beste Zeit zum Surfen in Frankreich zuindest schon mal für nächstes Jahr vor!

Monsterswell? Auf ins Baskenland!

Wer ab und an einen Surf Forecast konsultiert, dem entgeht ein nahender Monsterswell selten, denn ein solcher wird meist schon viele Tage vor seinem Eintreffen angekündigt. Große, konstante Wellen erkennt man aber nicht bloß an der angekündigten Wellenhöhe, sondern vor allem an der Wellenperiode die den zeitlichen Abstand zwischen zwei Setwellen angibt. 

Französischer Big Wave Spot 

surfen frankreich belharraIst zum Beispiel ein sechs Meter Nordwest-Swell mit einer Periode von 18 Sekunden angesagt und bläst zudem kaum Wind oder eine Offshore-Brise, dann lohnt es sich durchaus, einen Abstecher ins Baskenland zu machen. Zwischen St.-Jean-de-Luz und Hendaye kann man mit etwas Glück von oberhalb der Klippen die berühmte Welle "Belharra" brechen sehen. "Belharra" ist ein Bigwave-Spot der sich etwa 2,5 km vor der Küste befindet und Wellen um die 30 Fuß produzieren kann (im März 2003 wurden dort sogar geschätzte 66 Fuß/20 Meter gesurft). 

Dicke Dinger

Es kommt im Winter nicht alle Tage zu perfekten Bedingungen für "Belharra", doch dieses Jahr durften wir schon einige Male miterleben, wie sich der weiße Riese aus dem Ozean erhebt. Die sowohl nach links als auch nach rechts brechende  Welle bevorzugt die Lowtide und einen großen Koeffizienten und ist das perfekte Schauspiel an Tagen, an denen man selber lieber trocken bleibt. Vom den erhöhten Uferklippen aus lassen sich (am besten mit Fernglas oder Teleobjektiv ausgestattet) wunderbar die Jetskis und Boote beobachten, die von Socoa oder Hendaye aus aufs Meer hinaus fahren.  

Eingeschworene Crew

surfenfrankreich winterswell belharraEs sind wahrlich keine bloßen Schönwetter-Surfer, die sich mit Jetskis in die außergewöhnliche Welle ziehen. Heute sieht man immer häufiger auch mutige Stand Up Paddler (SUP), die den Weg aus der Bucht von St.-Jean-de-Luz auf sich nehmen und der Belharra an großen Tagen einen Besuch abstatten. Die Surfer, die Belharra surfen, kennen sich. Es handelt sich um eine eingeschworene Crew, die auch den Spot "Avalanche", die linke Outside von "Les Alcyons", südlich der "Parlementia" surft, der bis zu 7 Metern hält. Die üblichen Surfbretter können an solchen Tagen in der Garage bleiben, denn wie am Northshore von Hawaii werden auch im Baskenland die "Guns" rausgeholt: besonders lange, schwere Bretter, mit denen man eine höhere Anpaddelgeschwindigkeit erreichen kann und die während der hohen Geschwindigkeit auf einer großen Welle stabiler bleiben.

 

Wenn also der nächste Monsterswell naht, dann wisst Ihr, was es zu erleben gilt: Surfbrett ausnahmsweise zu Hause lassen, Fernglas und Picknickkorb einpacken und Gänsehaut auf baskisch erleben!

Frankreich als Wintersurfspot

Während es in Deutschland im Winter regelmäßig regnet oder schneit, häufen sich in Frankreich die sonnigen Tage mit perfekten Offshore-Bedingungen. Wasser und Luft sind zwar nicht mehr warm, doch die Wellenqualität ist oft außergewöhnlich gut. Mit Handschuhen, Booties und Haube ausgestattet kann man herausragende Surfsessions erleben und zudem andere Sportarten wie beispielsweise Skifahren betreiben.

Surfen im Winter in FrankreichWarum also während der trüben Winterzeit nicht mal den Forecast checken und dem winterlichen Atlantik einen Besuch abstatten? Die französische Küste offenbart im Winter ihre ganz eigenen Reize. An klaren Tagen kann man im Baskenalnd unter den schneebedeckten Gipfeln der nahen Pyrenäen surfen und sich danach in einem der vielen gemütlichen Chambre d'Hôtes vorm Kamin aufwärmen. An ein und demselben Tag lässt sich in Südfrankreich Surfen und Skifahren miteinander verbinden, denn die Skigebiete der Pyrenäen sind von den Stränden des Atlantiks aus recht schnell erreichbar.

Das Baskenland bietet mit den geschützten Surfspots von Hendaye oder St. Jean de Luz selbst an Tagen mit großen Wellen noch reichliche Optionen, um auch mit Fish oder Longboard seinen Spaß zu haben. Beim Stand-Up-Paddeln (SUP), das in Frankreich große Popularität besitzt hat man einen perfekten Blick über die Küste und kann auch an Tagen ohne Wellengang eine Menge Spaß im Wasser haben. 

Surfen im Winter in Frankreich

 Auf einen 4/3 mm Neoprenanzug, Handschuhe und Booties sollte man ab Mitte Dezember allerdings nicht unbedingt mehr verzichten, denn die Luft ist zu dieser Zeit meist deutlich kälter als das Wasser.

Gut ausgestattet, lässt es sich lange im Wasser aushalten, denn in warmer Neoprenausstattung friert man im Wasser beim Surfen weniger als die eingemummten Spaziergänger auf der Strandpromenade. 

Surfen in Frankreich im Winter ist ein ganz besonderes Erlebnis, das sich besonders dadurch auszeichnet, dass man die Surfspots meist ganz für sich alleine hat oder nur mit wenigen, zu dieser Jahreszeit meist sehr freundlichen und gesprächigen Locals teilt. Mitunter mag einem das Surfen im Winter viel authentischer vorkommen als während der übervölkerten Sommermonate. Einen Versuch wert ist es allemal!

Hier findet Ihr einige Tipps zum Surfen im Winter.

Surfen in Frankreich im Winter

Die in dicke Mäntel, Handschuhe und Mützen gehüllten Spaziergänger am Grand Plage von Biarritz wundern sich über die Surfer im Wasser. Ein älterer Herr spricht einen, gerade aus dem Wasser kommenden Longboarder an: "Tu n'as pas froid?". Er möchte wissen, ob dem Surfer nicht kalt ist, denn ihm selbst frieren fast die Hände ab. Interessanterweise ist das Wasser in Frankreich im Vergleich zur Lufttemperatur auch im Winter noch relativ warm. Morgens sieht man über der Küste stets Dampf aufsteigen - ein geradezu mystischer Anblick!

Weiterlesen: Surfen in Frankreich im Winter

Surfen und Shoppen in Hossegor

Hossegor ist nicht nur ein Surferparadies, sondern auch für Schnäppchenjäger "the place to be". Die Mode- und Surf  Outlets von Soorts-Hossegor ergeben zusammengenommen eine eigene kleine Stadt und locken das ganze Jahr über mit Rabatten bis zu 70 Prozent.

Surfen und Shoppen in FrankreichGanz egal ob man auf der Suche nach einem neuen Wetuit, Surfbrett oder einfach nur der letzten Surf- oder Skatemode ist, in den Outlets von Hossegor wird jeder fündig. Das Industriegebiet der Zone d'activité de Pédebert beherbergt unzählige Geschäfte, die praktisch jede Surf-und Skatemarke führen. 

Für das Shoppen in den Factory Outlets sollte man allerdings reichlich Zeit mitbringen, denn die Anzahl der Geschäfte ist geradezu erschlagend. Neben großen Marken wie Quiksilver, Ripcurl, Billabong, Carhartt, Nixon, Oakley oder Vans findet man auch Stores von Liebhaber-Marken wie Kana Beach, Patagonia, Element, Volcom oder Rusty. Hier kann man sich prima für das ganze Jahr ausstatten.

Zu Ostern findet in den Outlets von Soorts-Hossegor ein riesiger Ausverkauf, die sogenannte "Braderie" statt. Zu dieser Zeit reisen an einem Wochenende zigtausende Kaufwütige aus ganz Frankreich und Spanien an. Parkplätze finden sich dann parktisch gar nicht und die Outlet-Stadt wird mit Pendelbussen angefahren. 

Wer ein Surfcamp besucht oder auch ganz alleine zum Surfen in Frankreich zu Besuch ist, sollte einen Besuch in diesem Shopping-Paradies keinesfalls verpassen.

Manöver beim Surfen Lernen

Endlich! Der Take-off sitzt und grüne Wellen surfen sich mittlerweile mit großer Sicherheit, doch was nun? Beim Surfen lernen möchte man natürlich auch weiterhin Fortschritte machen und Wellen nicht bloß entlang oder hinunter surfen. Kurven zu fahren und einen eigenen Stil zu entwickeln stellen wichtige Schritte in der Entwicklung des eigenen Surfkönnens dar. Doch wie geht man dabei vor?

Wir stellen hier die ersten Manöver beim Surfen Lernen vor:

Der Bottomturn

Um genügend Geschwindigkeit für ein Surfmanöver aufnehmen zu können, fährt man im unteren Teil einer Welle eine Kurve. Der durch die Kurvenbewegung entstehende Schwung ermöglicht dem Surfer das Anvisieren der Wellenlippe, wo er sein nächstes Manöver platzieren kann.

Der TopturnSurfen lernen mit manövern

Mit der Geschwindigkeit, die man durch den Bottomturn im Wellental aufgenommen hat, erreicht man im Idealfall die Lippe der Welle, auf/unter der es nun zu wenden gilt. Beim Topturn lenkt man das Brett, nachdem man die Welle zuvor sozusagen hinauf gefahren ist, wieder nach unten. 

Trimmen

Um auf einer schnellen Welle seine Geschwindigkeit halten oder steigern zu können, fährt man die Welle in einer Geschwindigkeit-generierenden Kurven- oder Schlangenbewegung entlang. Beim Trimmen verlagert der Surfer sein Gewicht von Rail zu Rail. Hierdurch gelingt es, das Surfbrett zu beschleunigen und im grünen Bereich einer schnell brechenden Welle zu bleiben. Befindet man sich im unteren Teil einer Welle, sollte man das Surfbrett vom Eigengewicht kurzfristig entlasten, befindet man sich hingegen im oberen Teil (nahe der Schulter) der Welle, sollte man sein Brett eher belasten. Das Abwechseln von Be- und Entlastung ermöglicht, gemeinsam mit einer geschmeidigen Rail-to-Rail-Bewegung, das effektive Abreiten einer Welle, ohne dass der Surfer dabei vom brechenden Teil der Welle eingeholt wird. 

surfenfrankreich gilmoreCutback

Für einen Cutback ändert man kurzzeitig die Richtung, in der man die Welle absurft. Hat man ausreichend Geschwindigkeit aufgenommen und fährt der Welle sozusagen "voraus" kann es sich lohnen, durch eine mehr oder weniger radikale Kurvenbewegung ein Stück zurück zu surfen. Dieses Manöver des kurzzeitigen Richtungswechsels nennt sich "Cutback". Nach einem besonders weit ausgholenden Cutback ("Roundhouse Cutback") sollte man, kurz bevor man den brechenden Wellenteil erreicht, abermals wenden, um wieder Geschwindigkeit aufnehmen zu können. Generell ermöglicht es ein gut ausgeführter Cutback durchaus, die Surfgeschwindigkeit zu steigern. Ein schlecht ausgeführter Cutback hingegen, nimmt dem Surfer häufig die Geschwindigkeit. 

Wenn diese Manöver sitzen, lohnt es sich an ihrer Intensität zu arbeiten, denn je intensiver ein Bottomturn ausgeführt wird, umso intensiver kann beispielsweise der darauf folgende Cutback ausfallen. Das Ziel beim fortgeschrittenen Surfen besteht darin, Manöver so miteinander zu verbinden, dass ein möglichst geringer Wellenteil ungesurft bleibt. Der Surfer versucht also das Maximum an Energie aus jeder Welle heraus zu holen.

Zum theoretischen Erlernen dieser und weiterer Manöver empfehlen wir übrigens die Coaching-Videos von Martin Dunn auf www.surfcoach.com

Keine Wellen! Was tun?

Nicht nur beim Surfen in Frankreich, sondern auch wenn man Zuhause in Deutschland sitzt, kommt es vor, dass einem die Wellen fehlen. Man wäre zu gerne am Meer, doch das ist weit entfernt. Oder vielleicht ist man sogar gerade am Meer, doch es gibt keine Wellen oder sie sind zu groß, um surfen zu gehen. Für solche Fälle kann man sich auf andere Art mit dem Surftraining beschäftigen und dabei durchaus positive Effekte erzielen. Wir haben für Euch ein paar Ideen für wellenlose Tage zusammengestellt:

1. Surftraining per VideoSurftraining per Video

Die Website www.surftraining.com bietet Zugang zu diversen Schulungsvideos, die sich mit dem Verbessern oder Erlernen von Surfmanövern beschäftigen. So kann man sich hervorragend mental aufs Surfen vorbereiten.

2. Surfmuskulatur aufbauen

Gezielte Kraft- und Koordinationsübungen, die man Zuhause durchführen kann, geben einem die Möglichkeit, sich gut auf den nächsten Surftrip vorzubereiten. Neben dem Takeoff, den man praktisch überall am Boden üben kann, existieren eine Reihe Fitnessübungen, die sich vor allem für Surfer eignen. Hier findet man zum Beispiel einige spezifische Übungen. Erweitern kann man sein Hometraining durch den Einsatz von Thera-Band, Balance-Boards, auf einer Slackline oder mit Streetboardz.

3. Surfvideos gucken

Tatsächlich hilft es sehr, sich konzentriert, Surfvideos anzuschauen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Youtube-Video, eine Surf-Doku oder das Homevideomaterial aus dem letzten Urlaub handelt. Sogar beim Verfolgen eines Surfcontests kann man innerlich mental mit-trainieren.

4. (Stand Up) PaddeltrainingSurftraining per SUP

Der heimische Baggersee eignet sich prima fürs Paddeltraining. Hier gibt es zwar keine Wellen, doch man kann ausgezeichnet die fürs Surfen notwendige Paddelausdauer trainieren. Auch mit einem Stand Up Paddelbrett (SUP) kann man auf Binnengewässern super Balance, Kondition und Coremuskulatur trainieren. 

5. Yoga

Im Surfcamp belegen plötzlich alle Yogakurse, denn Yoga komplimentiert sich hervorragend mit dem Wellenreiten. Doch was man im Urlaub kann, das kann man Zuhause erst recht ausüben. Mit ein paar Monaten Yogatraining ist man auf den nächsten Surftrip hervorragend vorbereitet. Yoga schult die Konzentration, es macht flexibel und baut besonders die fürs Surfen notwendige Schulter- und Rückenmuskulatur auf. Also Matten raus!

Wir hoffen, Euch hiermit ein paar Anregungen gegeben haben zu können und der nächste Surfurlaub in Frankreich ist sicher auch nicht mehr weit weg!

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