Willkommen bei Surfen Frankreich. Bei uns findet ihr Informationen rund ums Surfen und Wellenreiten in Frankreich!

image1 image1 image1

Surfen Frankreich

Surfen Frankreich versucht Euch umfangreich über das Surfen, Wellenreiten und SUPen in Frankreich zu informieren. Wenn bei Euch also die nächste Surfreise nach Frankreich ansteht und ihr Information zum Surfen in Frankreich sucht, dann seid Ihr bei uns genau richtig. Wenn ihr Vorschläge zur Erweiterung der Inhalte auf Surfen Frankreich habt, schickt uns diese gerne zu, wenn sie passend sind, veröffentlichen wir sie gerne auf unserer Website Surfen Frankreich.

Wir wünschen Euch viel Spass beim Durchstöbern der Surfen Frankreich Website, stay tuned und rockt die französischen Wellen!

Surfen in Frankreich auf Französisch

Damit Ihr in Eurem nächsten Surfurlaub in Frankreich beim Wellenreiten nicht auf den Mund fallt, haben wir Euch mal die gängigsten Surf Vokabeln auf Französisch zusammen gestellt. So könnt Ihr Euch beim Surfen in Frankreich auch mit Einheimischen über die Wellenbedingungen oder Surfspots austauschen und damit Eure Freunde zum Staunen bringen.

la vague - die WelleIn Frankreich Surfen lernen heißt neue Vokabeln

la houle - der Swell

la serie - das Set

les dérives - die Finnen

la planche de surf - das Surfbrett

faire le canard - duckdiven

ramer - paddeln

ragasser - reindroppen

taxer - snaken

passer la barre - ins Line-up paddeln

marée haute - Hightide

marée basse - Lowtide

marée mantante - auflaufendes Wasser 

marée descendante - ablaufendes Wasser 

Wer wird Weltmeister im Surfen?

Wird Kelly diesmal nicht Weltmeister?Nach dem gestrigen Sieg von Taj Burrow beim Coldwater Classic in Kalifornien steht nun die letzte Station der ASP World Championship Tour im Surfen an. Für die Weltelite im Surfen geht auf die legendäre Insel Oahu (Hawaii), um einen der berüchtigtsten Spots und Wettkampforte aufzusuchen. Banzai Pipeline am Northshore von Oahu. 

Austragungszeitraum wird der 8. bis 20. Dezember sein und hier wird sich auch entscheiden, ob wirklich wieder Kelly Slater die begehrte ASP Trophäe abräumen wird. Momentan sieht es eher danach aus, dass der Australier Joel Parkinson sich den Weltmeister-Titel holt. Der 31-jährige hat im Gesamtklassement momentan 3200 mehr Punkte als der elffache Weltmeister. 

Es wird also spannend! Natürlich posten wir wie immer rechtzeitig Eventinfos und Videos auf Facebook.

Strömungen, die größte Gefahr beim Surfen Lernen

Es ist ein wunderschöner Samstag-Nachmittag und vier junge Männer machen sich daran, einen lang gehegten Traum wahr werden zu lassen: An der Promenade des Grand Plage in Biarritz leihen sich die vier Freunde Neoprenanzüge, zwei Surfbretter und zwei Bodyboards aus. Jetzt sehen sie schon fast aus wie die Profis. Weiter draußen im Meer haben sie zuvor jede Menge Surfer dabei beobachtet, wie sie mit großer Eleganz steile Wellen herunter surften. Mühelos bis tollkühn sah das aus und jetzt wollen die vier Jungs das auch! Leider wissen sie noch nicht, dass ihnen die größten und vielleicht auch gefährlichsten Schrecksekunden ihres Lebens bevor stehen...

Weiterlesen: Strömungen, die größte Gefahr beim Surfen Lernen

Weihnachtsgeschenk für Surfer

Ohje... Weihnachten naht mit großen Schritten und langsam sollte man sich daran machen, ein paar schlüssige Geschenkideen aus dem Ärmel zu zaubern. Was liegt da für Surfer näher, als ein paar Surf-Geschenke zusammen zu stellen und damit Freunde, Familie oder vielleicht sogar sich selbst zu beglücken.surfenfrankreich surfkalender

Wer Surfer beschenken will, hat es allerdings nicht besonders leicht, denn meistens hat der Surfer schon alles Nötige an Equipment oder kauft sich manche Dinge lieber selbst. 

Wir haben einen immerwährenden Surf-Kalender mit den schönsten Wellen-, Küsten- und Surf-Fotos von Christina Antje Friedrich zusammengestellt, der sich nicht nur zu Weihnachten hervorragend als Geschenk eignet.

Selbst an grauen Wintertagen zaubert man sich so ganz einfach eine fabelhafte Surfurlaubs-Stimmung ins Wohnzimmer und die Tage bis zum nächsten Surftrip sind im Nu gezählt.

surfen frankreich surfkalender

 

 

 

Der DIN A4 Kalender kostet 25 Euro (zuzügl. Versandkosten) und kann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden.

Eine Vorschau des Kalenders lässt sich hier einsehen.

 

 

 

 

 

Französisch Surfen

Surfen und Frankreich passen zusammenWarum nicht einfach zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und gleichermaßen Surfen wie Französisch lernen? Das geht in Frankreich nämlich beides ganz perfekt!

Surf & Language

Neben einem herkömmlichen Sprachurlaub, gibt es an der französischen Atlantikküste auch eine Menge Sprachschulen, die ihr Schulungsangebot mit Sportkursen verbinden. So kann man nach dem Sprachunterricht am Morgen nachmittags in einer französischen Surfschule das Wellenreiten erlernen und dabei neben seinen sportlichen Fähigkeiten auch seine Sprachkenntnisse weiter vertiefen.

Ein Kombiangebot aus Sport und Sprache sorgt dafür, dass der Urlaub abwechslungsreich ausfällt, man neue Freunde findet und damit garantiert unvergessliche Erlebnisse verbunden sind. Wer das Ganze sogar noch intensivieren möchte, kann sogar in einer Gastfamilie unterkommen und somit praktisch 24 Stunden am Tag Französisch lernen.

Hier ein paar Sprachschulen, die Kombinationsangebote aus Surfen und Französisch anbieten: 

SOFI64 in Anglet

CactusLanguage in Biarritz

Studytravel in Bordeaux

Alliance Francaise in Biarritz

 

Frankreich nicht bloß surfend vom Wasser aus entdecken


Surfen Lernen ist eine hervorragende Art, Frankreich aus einer anderen Perspektive zu bereisen. Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten, unser Lieblingsland Frankreich durch den Wassersport kennenzulernen.

Wellenreiten in Frankreich ist Muss und GenussSurfen

Die Atlantikküste in Frankreich bietet unzählige Surfreviere und genauso viele Surfschulen und Surfcamps, die einem den neuen Wassersport näher bringen. Durch das Meer lernt man Frankreich von seiner wilden, ungezähmten Seite kennen. 

Windsurfen und Kiten

Nicht nur durch das Meer (Atlantik und Mittelmeer) kann man Frankreich beim Windsurfen kennen lernen, besonders die vielen Seen des Binnenlandes oder große Wasserbecken wie das "Bassin d'Arcachon" laden dazu ein, ein neues, von Wind und Geschwindigkeit geprägtes Gefühl für Frankreich zu entwickeln. 

Stand Up Paddeln in Frankreich macht SpaßHausboot

Wer es besonders gemütlich liebt, entdeckt Frankreich am besten per Hausboot. Die zahlreichen Kanäle, die Frankreich durchziehen, sind hervorragend dafür geeignet ohne Bootsführerschein durch pittoreske Örtchen zu schippern. Vom Wasser aus erhält man zauberhafte Perspektiven auf das Land und kann an wunderschönen Orten ankern.

SUP

Flusswandern mit Stand Up Paddelbrett heißt der neue Trend. Die zahllosen Wasserwege Frankreichs lassen sich nicht nur per Kajak erkunden, auch beim Stand Up Paddeln (SUP) kommt man zügig voran und gewinnt einzigartige Einblicke in die Natur Frankreichs. Auch Stadtbesichtigungen kann man heutzutage per SUP angehen, Fitnesstraining inklusive.

Wer Frankreich also nur per Land bereist, ist um viele Eindrücke ärmer als die neugierige Wasserratte, die nicht nur spannende Perspektiven gewinnt, sondern auch einzigartige Sportarten erlernt.

Viel Spaß und Ahoi!

Surfen in Frankreich für Frühaufsteher

Was ist die beste Zeit zum Surfen in Frankreich? Natürlich der frühe Morgen! Das Licht scheint golden und die Strände sind noch leer. Hinzu kommt, dass man in Frankreich morgens im Sommer häufig noch das Phänomen des Offshore-Windes vorfindet.

Offshore-WindFrüh morgens ist beim Surfen in Frankreich schon viel los

Das über Nacht die Wärme haltende Wasser sorgt dafür, dass darüber warme Luft nach oben steigt, die von der abgekühlten Luft über dem Festland ersetzt wird. Ds hierbei entstehende Wetterphänomen (ein vom Land aufs Meer hinaus wehender, sanfter Wind) wirkt sich besonders positiv auf die Formung der heran rollenden Wellen aus. Wellen halten im Offshore-Wind länger ihre Form und brechen somit tendenziell geordneter. Surfer Lieben deshalb den Offshore-Wind und Surfen ist in Frankreich deshalb vor allem in den Morgenstunden ein echter Genuss. 

Leere Line-ups

Was gibt es Schöneres als beim Surfen in Frankreich am Morgen der Erste im Wassr zu sein. Man hat die schönsten Wellen ganz für sich allein und kann beobachten, wie das Leben mit der aufgehenden Sonne langsam erwacht. Freundlich grüßen hinzustoßende Surfer, die gut gelaunt ins Line-up paddeln. In Frankreich ist es nicht unüblich, noch eine Runde zu surfen, bevor es schließlich zur Arbeit geht. Surfen in Frankreich am frühen Morgen

Morgengrauen

Alles andere als grauenvoll ist es also, in den ersten Morgenstunden in Frankreich surfen zu gehen. Man sollte allerdings kein Morgenmuffel sein, denn es lohnt sich, noch im Dunkeln aus dem Bett zu kommen, um die besten Bedingungen bei Sonnenaufgang auszunutzen. Nicht zu vergessen bleibt, dass sich ein früher Start positiv auf den gesamten Tag auswirkt, denn das Meer lädt einen mit reichlich Energie alles Folgende auf. Fröhlich gestimmt kann man nach einer solchen Session alles Weitere angehen, während andere Surfer noch nach Wellen suchen, die im Tagesverlauf vielleicht schon durch Onshore-Winde zerstreut wurden. 

Mit einer frühen Morgensession liegt man beim Surfen in Frankreich also nie daneben.

 

Woran erkenne ich ein gutes Surfcamp?

Es ist wieder soweit, Urlaubszeit! Endlich kann es los in die Wellen gehen, doch die Wahl unter der unendlichen Vielzahl an Surfcamps macht einem vor so manchem Surfurlaub das Leben schwer. Hat man sich einmal für ein Land und eine Region entschieden,  stehen noch unzählige weitere Kriterien für die Wahl des perfekten Surfcamps an. Wir verraten Euch, worauf Ihr achten solltet, um die perfekte Wahl zu treffen.

1. AltersgruppenEntspannte Stimmung im Surfcamp

Nichts kann unangenehmer ausfallen, als sich als Mitdreißiger mit pubertierenden Jugendlichen die Nächte um die Ohren schlagen zu müssen. Geben die Kids während der Tageszeit vielleicht noch eine ganz nette Gesellschaft ab, können sie des Nachts zu wilden Partytieren werden und einem mit ihren ersten Alkoholexperimenten den letzten Nerv rauben. Andersherum kann auch für Euch Jugendliche nichts langweiliger sein, als ein Surfkurs, der hauptsächlich aus Surfschülern besteht, die Eure Eltern sein könnten. Achtet also darauf, dass Ihr Euch ein Surfcamp in der richtigen Altersgruppe aussucht. So gibt es Jugendcamps, Studentencamps, Familiencamps oder auch Surfcamps für Erwachsene über 30. 

2. Leher/Schüler-Ratio

Wenn Ihr im Surfcamp richtig gut Surfen lernen wollt, dann solltet Ihr darauf achten, dass auf einen Lehrer nicht zu viele Schüler kommen. Acht Schüler für einen Lehrer ist zwar eine gängige, leider aber keine besonders empfehlenswerte Ratio. Besser sieht es da schon mit einer 1:5 oder sogar geringeren Ratio aus. Je weniger Schüler auf einen Lehrer kommen, desto größer ist Euer Lernerfolg. 

3. Mobilität

Selbst wenn das Surfcamp Eurer Wahl direkt am Strand liegt, heißt das noch lange nicht, dass Ihr dort den ganzen Urlaub verbringen wollt. Wie sieht es mit Fahrrädern aus, die Euch in den nächsten Ort bringen? Gibt es einen Shuttlebus, der Euch vom Shoppen, einer Party oder Flughafen abholt und wie ist das Surfcamp überhaupt an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden? So kann man sich ganz schön ärgern, wenn das Flughafentaxi 80 Euro kostet oder man fünf Mal mit Bus und Bahn umsteigen muss, um das Ziel seiner Urlaubsträume zu erreichen.Surfcamps gibt es überall in Europa

4. Strandnähe

Natürlich ist die Nähe zum Strand ein entscheidender Faktor für einen Surfurlaub, doch wer garantiert, dass der Strand vor der Haustüre auch surfbare Wellen anbietet. Falls das Surfcamp im Hinterland liegt und Euch die Surfschule jeden Tag zum Strand fährt, solltet Ihr vorher in Erfahrung bringen, ob das nur für die Dauer des Kurses ist oder ob Ihr auch am Strand bleiben und später wieder abgeholt werden könnt.  In manchen Fällen kann eine direkte Strandnähe sogar unangenehm sein, denn in unmittelbarer Nähe des Meeres ist es meist feucht und zugig. Surfcamps, die ein wenig versetzt im Hinterland liegen, bringen meist ein milderes Klima mit sich.

5. Videoanalyse

Die Videoanalyse ist ein Schulungswerkzeug, auf welches Ihr keinesfalls verzichten solltet. Sich selbst und andere beim Surfen zu sehen und die angewandten Techniken gemeinsam mit dem Surflehrer zu analysieren ist nicht peinlich, sondern enorm lehrreich. Wer sich die in der Videoanalyse angesprochenen Tipps zu Herzen nimmt, darf darauf wetten, dass er das Surfen wesentlich schneller lernt als alle anderen.

6. WellengarantieGemeinsam Surfen macht mehr Spaß

Eine Wellengarantie können nur die wenigsten Surfcamps geben, doch Ihr solltet bei Eurer Wahl dennoch darauf achten, wie viele unterschiedliche Strände das Surfcamp für den Unterricht zur Auswahl hat. Ist nur ein einziger Strand in der Nähe, ist die Chance recht groß, dass ihr nicht zum Surfen kommt, wenn es die Wellenlage am Hausstrand mal nicht zulässt. Im Zweifelsfall ist es auch schon mal zwei Wochen "flat" oder ein Herbststurm bringt 10 Tage lang nur Monsterwellen. Achtet also darauf, dass das Surfcamp verschiedene Strände mit unterschiedlicher  geographischer Ausrichtung anfährt.

7. Unterkunft & Verpflegung

Ihr wollt Euch im Urlaub mal so richtig verwöhnen lassen oder habt Ihr ganz im Gegenteil eher vor, selbst zu kochen, denn der Urlaub kostet Euch schon genügend Geld? Für jeden Fall gibt es eine Lösung. Manche Surfcamps bieten Vollpension an, doch die hält nicht immer das, was sie verspricht und Spaghetti Bolognese kann man schließlich auch Zuhause essen. Wenn Ihr Euch schon verpflegen lasst, achtet darauf, dass Ihr den ein oder anderen Abend auch mal ausgehen könnt, falls Euch die Campküche nicht schmeckt. Wenn Ihr Euch selbst verpflegen möchtet, solltet Ihr in Foren mal nach den hygienischen Zuständen der einzelnen Campküchen stöbern. Gerade in warmen Ländern könnte es in dieser Hinsicht so manche Überraschung geben. Entscheidet man sich gegen ein Einzel- oder Doppelzimmer (welche in Surfcamps eher rar sind), sollte man sich darüber bewusst sein, dass es sich in Gruppenzimmern nicht so tief und relaxt schläft wie Zuhause. Lange Menschen sollten sich zudem darüber informieren, ob die Betten einen Rahmen besitzen, der ihnen ausgestrecktes Schlafen verbietet. Nicht immer ist übrigens gewährleistet, dass man vor Ort Bettwäsche vorfindet. Bettbezüge und Handtücher darf/muss man in manchen Camps selbst mitbringen, was natürlich Platz und Gewicht des Reisegepäcks erheblich einschränkt.

8. BegleitprogrammNach dem Surfen Yoga am Strand

Surfen den lieben langen Tag, na klar! Doch was, wenn spätestens am Abend die Muskeln schlapp machen oder die Wellen nicht so wollen wie man selbst. Erkundigt Euch vorher, was das Surfcamp an Begleitprogramm anbietet, denn jede Surfsession hat einmal ein Ende und dann will man im Urlaub sicher trotzdem noch etwas erleben. Wie wäre es z.B. mit einem Yogakurs, Reitausflug oder einer wohltuenden Massage? Gibt es in der Nähe eine hübsche Stadt zu besichtigen oder vielleicht den ein oder anderen Wander- oder Fahrradweg? Ihr solltet auf jeden Fall schon vor dem Urlaub in Erfahrung bringen, was man im und um das Surfcamp noch alles so unternehmen kann.

Wir hoffen, Euch fällt die Wahl, welches Surfcamp es diesmal wird, mit unseren Tipps ein wenig leichter und wünschen einen fröhlichen, perfekten Surfurlaub!

 

Keine Wellen zum Surfen in Frankreich?

Ein Alptraum eines jeden Surfers. Man kommt nach Frankreich zum Surfen und der Swell bleibt aus oder stürmisches Wetter verwandelt den Ozean in einen brodelnden Kochtopf. Was also tun, wenn es keine Wellen zum Wellenreiten in Frankreich gibt? Nachfolgend unsere tierischen Surfen Frankreich Tipps für die Region Landes/Baskenland. Viel Spaß beim Zeit totschlagen.

Zoo de Labenne (Zoo in Labenne)

La Pinède des Singes (Affenpark in Labenne)

Musée de la mer (Aquarium in Biarritz)

Reiten am Strand (Pferdehof Mimizan)

Reptilarium (Labenne)

 

Copyright © 2018 Surfen Frankreich. All Rights Reserved