Willkommen bei Surfen Frankreich. Bei uns findet ihr Informationen rund ums Surfen und Wellenreiten in Frankreich!

Unterkünfte

Camping oder Hotel beim Surfen in FrankreichNatürlich ist die Auswahl an Unterkünften in Frankreich sehr gut. Gerade in den Surf-Regionen findet sich eine große Vielfalt an Hostels, die sich dem Wassersport verschrieben haben und neben Boardverleih auch Transport zum Strand oder gar Surfkurse anbieten.

Vom Deluxe Surfhotel bis zum einfachen Backpacker findet man als Surfer in Frankreich jede Menge Optionen. Diese reduzieren sich allerdings drastisch in den Sommerferien. In dieser Zeit wird es tatsächlich knapp mit den Unterkünften, denn nicht nur Urlauber aus Deutschland, Holland, England und Spanien zieht es an die französischen Küsten, auch der Franzose selbst macht am liebsten im eigenen Land Urlaub.

Hostels

In Surferorten wie Hossegor, Capbreton oder Biarritz findet man jede Menge Hostels und Surfcamps in denen man sich ein Zimmer mit anderen Surfern teilen kann. Die Preise steigen aber auch in diesen einfachen Unterkünften zur Hauptsaison deutlich an und können schon mal 45 Euro pro Nacht im Stockbett betragen. Viele Hostels bieten aber auch eine begrenzte Anzahl von Einzel- oder Doppelzimmern. Rechtzeitig Buchen lautet hier die Devise.

Apartments

Auch Apartments sollte man im Voraus buchen, denn zur Hauptsaison sind diese sehr gefragt, vor allem wenn sie nahe am Strand liegen. Mit einer größeren Gruppe oder Familie kann man hier aber wirklich Geld sparen und hat seine Ruhe vor anderen Gästen. Um die Verpflegung kann man sich in der eigenen Küche kümmern. Apartments sind meist mit allen nötigen Kochutensilien, Handtüchern und Bettzeug ausgestattet.

Campingplatz

Hier geht es, vor allem während der Sommerferien laut und turbulent zu. Wer die Gesellschaft großer Jugendgruppen aber nicht scheut und wem ein Zelt oder einfacher Bungalow ausreicht, der ist hier gut aufgehoben. Die meisten Campingplätze finden sich in der Nähe des Meeres, wobei auch schöne, ruhigere Plätze für Camper an den Seen im Hinterland zu finden sind. Verfügt man über ein Auto oder einen Campervan, lohnt es sich vor allem im Sommer auf dem Campingplatz einzuchecken, denn die Polizei bittet wilde Camper zu dieser Jahreszeit unbarmherzig zur Kasse.

Surfen Lernen und im Hotel schlafen, warum nicht?Hotels

Es existieren wunderschöne Hotels in Frankreich, die vor Charme nur so sprühen. Zu empfehlen sind vor allem kleinere Boutique-Hotels, die landestypische Küche anbieten. Große Hotelketten oder Apartmentkomplexe mit Swimmingpool und Kinderbetreuung finden sich in Küstennähe natürlich ebenfalls.

Chambre d‘hotes

Wer typisch französisch leben möchte, bucht sich am besten in ein sogenanntes “Chambre d’Hote” ein. Das sind kleine Bed and Breakfasts, die von Franzosen oder Auswanderern privat betrieben werden. Hier lebt man wie der Franzose selbst und wird morgens mit typisch französischem Frühstück und abends häufig mit Menu und Wein verwöhnt. Man sollte sich die Chambre d’Hotes aber vorher anschauen oder empfehlen lassen, denn es existieren viele, recht altbackene Läden darunter. Viele Chambre d’Hotes haben auch keine eigene Website, sondern man findet sie lediglich übers Touristenbüro oder eine Telefonnummer im Reiseführer.In Frankreich im Auto schlafen

Im Bus

Außerhalb der Saison, von Oktober bis Mitte Mai, stehen die Chance nicht allzu schlecht, dass man ungestört seine Nächte direkt auf dem Strandparkplatz im Bus oder Zelt verbringen kann. In der Hauptsaison sieht dies aber deutlich anders aus. So gut wie alle küstennahen Orte haben einen Sperrbezirk für wildes Campen, welcher teils bis zu 20km in Landesinnere reicht. Nachts wird meistens von der Polizei patroulliert und man wir schon mal um 1 Uhr morgens weggeschickt. Im Worstcase wird man zur Kasse gebeten. Die einzige Chance, eine ruhige Nacht fern von Campingplätzen zu verbringen, besteht darin, sich mit seinem Bus in abgelegene Wohngebiete zu stellen, wo die Polizei so gut wie nicht patrouilliert. Die direkten Strandparkplätze sind in der Hauptsaison tabu.

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